Rheinturm Düsseldorf Geschichte: Der Turm, der höher wurde
Strichwerke
Rheinturm Düsseldorf Geschichte: Der Turm, der höher wurde
Der Rheinturm Düsseldorf ist 240,5 Meter hoch, wurde von Harald Deilmann entworfen und zwischen 1979 und 1982 für die Deutsche Bundespost als Fernmelde- und Aussichtsturm gebaut. Er ist das höchste Bauwerk der Stadt und steht auf der offiziellen Liste der höchsten Fernseh- und Fernmeldetürme Deutschlands auf Rang zehn. Die Rheinturm Düsseldorf Geschichte ist aber vor allem die Geschichte einer Zahl, die sich geändert hat.
Denn die 240,5 Meter sind nicht die Höhe, mit der der Turm zur Welt kam. Bis zum Oktober 2004 maß er 234,2 Meter. Und die Leuchtuhr an seinem Schaft, die auf fast jeder Seite über den Turm als größte digitale Uhr der Welt beschrieben wird, ist gar keine digitale Uhr. Ihr Rekord, ihre Form und der Grund, warum der Turm 240 und nicht 300 Meter hoch ist, sind die besseren Geschichten.
Der 500-Meter-Turm, mit dem die Rheinturm Düsseldorf Geschichte begann
Der erste Rheinturm wurde vor dem Ersten Weltkrieg entworfen, und er war gewaltig. Der Deutsche Stahlwerksverband schlug einen Stahlfachwerkturm von 500 Metern Höhe vor – ein „Wunderwerk deutscher Eisenindustrie", das den Eiffelturm um 200 Meter überragt hätte. Der Entwurf, den die Rheinische Post dem Architekten Franz Pätz zuschreibt, ruhte auf vier Pfeilern, von denen zwei auf den Bögen einer Rheinbrücke stehen sollten. KuLaDig, das Kulturlandschaftsregister des Rheinlands, zitiert den damaligen Vorschlag und nennt das Vorhaben ein Projekt, das „um das Jahr 1913 schon in Details geplant, aber nie realisiert" wurde.
Abbildung: Wissen und Leben, 1913, über Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.
Die Zeichnung ist erhalten, weil sie 1913 in der Zeitschrift Wissen und Leben erschien. Das Projekt nicht: Ein 500-Meter-Turm auf zwei Brückenbögen war statisch nicht überzeugend, und der Krieg beendete die Debatte. Was 65 Jahre später kam, ist weniger als halb so hoch.
Warum der Rheinturm Düsseldorf 240,5 Meter hoch ist
Düsseldorfs erster Fernmeldeturm war ein 75 Meter hoher Mast, der 1960/61 auf einer Anhöhe östlich von Gerresheim gebaut wurde. In den 1970er Jahren konnte er keine weiteren Antennen mehr aufnehmen, und er stand zu weit entfernt von der Zentralvermittlungsstelle in der Graf-Adolf-Straße, um mit vertretbarem Kabelaufwand angebunden zu werden. Der Ersatz musste zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllen: den Fernsprechverkehr tragen und nah genug am Zentrum stehen, um als Wahrzeichen zu wirken.
Der gewählte Standort war das Rheinufer neben der Rheinkniebrücke. Die Höhe wurde dann von beiden Seiten eingegrenzt. Die Richtfunkantennen brauchten mindestens 180 Meter über Grund, die oberen Antennen durften 200 Meter nicht überschreiten, weil sie sonst Überreichweiten verursacht hätten. Die Verbindung nach Witzhelden, 26 Kilometer entfernt, verlangte zusätzlich 13,67 Meter Zuschlag für die Erdkrümmung. Und der Turm musste das LVA-Hauptgebäude mit seinen 123 Metern überragen, damals das höchste Bauwerk der Stadt.
Die Ausschreibung verlangte ausdrücklich eine „Turmform, die sich von bereits vorhandenen deutlich abhebt". Nach einem Wettbewerb ging der Auftrag 1978 an Harald Deilmann, für einen kelchförmigen Turmkorb – schlicht und ohne Vergleich am Düsseldorfer Himmel. Die Tragwerksplanung lag bei Dyckerhoff & Widmann. Auftraggeber war die Deutsche Bundespost, Investor und Bauherr die Gesellschaft für kommunale Anlagen in Düsseldorf.
Das Jahr, in dem der Turm wuchs
In seinen ersten 22 Jahren war der Rheinturm 234,2 Meter hoch, und er strahlte so gut wie nichts aus. Außer dem Lokalradio NE-WS 89.4 trug er keine einzige Rundfunksendung. Das änderte sich, als das digitale Antennenfernsehen in den Raum Düsseldorf kam.
Am 16. und 17. Oktober 2004 zerlegte ein Kamow-Lastenhelikopter die alte Antenne. Die Kunststoffhülle der Spitze wurde in zwei etwa gleich große Teile von je rund 3,5 Tonnen zersägt und abgeflogen; die neue, rot-weiß gestrichene und in drei Einzelteilen gelieferte Antenne wurde auf den Turmkopf gehoben und dort befestigt. Seitdem sind es 240,5 Meter – Structurae führt die Veränderung von 234,20 auf 240,50 Meter in genau diesem Monat – und die sechs zusätzlichen Meter machten aus dem Turm endgültig einen Sendeturm, der in der nationalen Rangliste nach oben rückte.
| Datum | Was geschah |
|---|---|
| 1912–1913 | Der 500 Meter hohe Stahl-Rheinturm wird entworfen und veröffentlicht; nie gebaut |
| 1960/61 | Düsseldorfs erster Fernmeldeturm entsteht in Gerresheim, 75 m |
| 1977–1978 | Der Wettbewerb läuft; Harald Deilmanns Kelch-Entwurf wird ausgewählt |
| 20. Januar 1979 | Baubeginn |
| Zweite Jahreshälfte 1980 | Der Turmschaft ist fertig |
| 23. April 1981 | Der 16 Meter hohe Antennenträger wird aufgesetzt |
| 24. November 1981 | Der Lichtzeitpegel wird in Betrieb genommen |
| 1. Dezember 1981 | Der Turm wird an seine beiden Nutzer übergeben, Bundespost und IDR |
| 1. März 1982 | Der Turm wird für den Publikumsverkehr geöffnet |
| 16.–17. Oktober 2004 | Die Antenne wird getauscht; der Turm wird 240,5 m hoch |
Gebaut wie ein Kühlturm
Der Rheinturm ist kein Stahlskelett mit Betonhaut. Er ist durch und durch Beton, und das Kunststück beim Bau kam aus dem Kraftwerksbau.
Kühltürme werden mit einer Kletterschalung gebaut: Ein Ring Schalung wird betoniert, und sobald der Beton abgebunden hat, wird die Schalung abgezogen und für den nächsten Abschnitt nach oben versetzt. Am Rheinturm goss die Mannschaft einen 2,5 Meter hohen Schaftabschnitt und setzte die Schalung am folgenden Tag um. So wuchs der Schaft samt kelchförmigem Turmkorb auf etwa 218 Meter. In einem Porträt von 2007 in der Architekturzeitschrift db Deutsche Bauzeitung sagte Deilmann, er sei stolz darauf, als erster Architekt bei Turmbauten das Kletterschalungssystem angewendet zu haben.
Im Inneren wurde parallel ein zweiter Zylinder mit einer Gleitschalung hochgezogen, sodass der Turm aus zwei ineinander verschachtelten zylindrischen Bauwerken besteht. Die Lasten der Kanzelgeschosse werden über Schrägstützen und innen liegende Vertikalstützen in den Schaft abgeleitet – eine homogene Konstruktion, die nach Deilmanns eigener Einschätzung auch Korrosionsprobleme vermeidet. Der Kran wuchs mit: ein Kletterkran, der in fortschreitenden Bauphasen seine eigenen neuen Turmstöße einbaute.
Der Baugrund darunter ist Flussufer. Weil der Untergrund feucht und instabil ist und das Gelände hochwassergefährdet liegt, steht der Turm auf 256 Ortbeton-Rammpfählen von 17 bis 22 Metern Länge und einem halben Meter Durchmesser, unter einem Fundamentring von 34 Metern Durchmesser. Der Schaft ist am Fuß 17,4 Meter breit und verjüngt sich bis 150 Meter Höhe auf 8,6 Meter. Der Bau verbrauchte mehr als 7.500 Kubikmeter Beton und 1.100 Tonnen Betonstahl; das fertige Bauwerk wird mit 22.500 Tonnen angegeben. Im Innenturm liegen vier Aufzüge und ein Nottreppenhaus mit 960 Stufen.
Die „größte Uhr der Welt" ist keine Uhr
Auf der Nordostseite des Schafts, der Altstadt zugewandt, sitzen 62 Bullaugen. Nur 39 davon zeigen die Zeit. Von oben nach unten geben sie Stunden, Minuten und Sekunden, Zehner über Einern; eine Ziffer wird dargestellt, indem genau so viele Lampen leuchten. Neun Uhr ist also neun Lichtpunkte und keine Ziffernform. Es ist eine unäre Anzeige, kein Sieben-Segment-Auslesen.
Der Unterschied ist wichtig, weil der Rekord präzise ist. Das Guinness-Buch der Rekorde führt Horst H. Baumanns Lichtzeitpegel als größte dezimale Zeitskala der Welt – so formuliert es das Atelier des Künstlers selbst. Die Bezeichnung als größte digitale Uhr der Welt, die der Turm selbst und fast alle Ratgeber verwenden, beschreibt das Werk falsch und verdeckt die bessere Geschichte.
Montage: Pitlane02 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.
Baumann erfuhr 1974, dass das Zeitzeichen DCF77 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt BCD-kodiert übertragen wurde, und wollte die Zeit ebenso anzeigen. Sein erster Standort war der Pylon der Oberkasseler Brücke zur Einweihung im April 1976. Der Pylon ließ nur 21 Leuchten zu, und Natriumdampflampen sind zu träge, um im Sekundenrhythmus zu schalten – die Idee wurde zurückgestellt. Die 62 Bullaugen des Rheinturms im Abstand von 2,5 Metern gaben ihm den Platz, und die ohnehin vorgeschriebenen Flugbefeuerungen bei etwa 80 und 120 Metern lagen genau dort, wo die Minutengruppe sitzen musste. Am 24. November 1981 wurde der Lichtzeitpegel in Betrieb genommen.
Die Zeitleuchten sind weiß, die Trennleuchten gelb-orange – aus Gründen der Konformität mit dem Erscheinungsbild der Düsseldorfer Brückenfamilie. Die ursprünglichen 100-Watt-Glühbirnen wurden 2003 durch 12-Watt-RGB-LED-Arrays ersetzt und 2010 erneut durch 9-Watt-Arrays. Synchronisiert wird die Anzeige über DCF77. Ein Blitzeinschlag im September 2013 legte die Uhr lahm; sie wurde instand gesetzt.
Im Foyer entwarf Baumann das Gegenstück: 24 raumhohe Stundentafeln aus Spiegelglas mit eingeschliffenem Erdglobus und 16 Weltstädten auf eigenen Digitaluhren, angetrieben von einem Seiko-Kristalloszillator, der seinen Steuerimpuls von der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt erhält.
Drei Aussichtsebenen, vier verschiedene Zahlen
Der Turmkorb hat drei öffentliche Ebenen, und die veröffentlichten Höhenangaben widersprechen sich. Technische Aufstellungen nennen 166,25 Meter für die offene Aussichtsplattform hinter ihrem Gitterzaun, 170 Meter für die geschlossene Panoramaebene mit Cafeteria und 174,5 Meter für das Drehrestaurant. Der Betreiber verkauft dieselben Orte als „M168" und als Restaurant auf 172,5 Metern, und die Tourismusseiten der Stadt nennen ebenfalls 172,5 Meter. Auf die Frage, wie hoch die Aussichtsplattform ist, gibt es also mehr als eine vertretbare Antwort – je nachdem, ob die Zahl die Rohdecke, das Deck oder den Namen auf dem Ticket meint. Jede einzelne Zahl ist eine Entscheidung.
Foto: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.
Unstrittig ist dagegen das Glas. Die Panoramafenster neigen sich nach außen und bestehen aus 45 Millimeter dickem Verbund-Sicherheitsglas. Erst dadurch kann man am Schaft entlang nach unten sehen – für einen Turm dieser Art ein ungewöhnlicher Blick.
Das Restaurant eröffnete 1981 mit dem Turm, betrieben über Jahrzehnte von der Düsseldorfer Gastronomen-Gruppe Günnewig, und es war ein Spektakel: Vergleichbares hatte es in der Stadt nicht gegeben. Der ursprüngliche Plan, unten zu kochen und jedes Gericht per Aufzug nach oben zu schicken, funktionierte nicht, also wurde oben eine Küche eingerichtet – und genau diese Küche stammte noch von 1982, als sie 2017 ersetzt wurde. Über Jahre hieß das Restaurant TOP 180, ein Name, den es trug, während es auf 172,5 Metern saß. Nach einem achtmonatigen Umbau durch die Centro Hotel Group mit rund sechs Millionen Euro Investition öffnete es am 27. September 2018 als QOMO wieder, ein japanisches Restaurant mit 144 Sitzplätzen an der Fensterfront.
Die Drehscheibe rotiert innerhalb von 72 Minuten einmal um die eigene Achse – die Zahl, die Betreiber und Tourismusverband nennen, während die Wahrzeichen-Seite der Stadt weiterhin „einmal pro Stunde" schreibt. Die Richtung wechselt aus technischen Gründen, der Blick kommt also nicht immer von derselben Seite. Weitere 36 Sitzplätze an der Cocktailbar und im Loungebereich bleiben stehen, wo sie sind.
Auffahrt, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Zwei Publikumsaufzüge fahren mit 4 Metern pro Sekunde nach oben; die Rheinische Post nannte 56 Sekunden bis zur Panoramaebene. Wer will, nimmt das Treppenhaus mit seinen 960 Stufen. Die Aussichtsebene, vom Betreiber M168 genannt, ist täglich von 10:00 bis 24:00 Uhr geöffnet. Das Restaurant QOMO öffnet täglich von 18:00 bis 24:00 Uhr, die Küche bis 22:00 Uhr, sonntags zusätzlich von 12:00 bis 16:00 Uhr. Am 24. Dezember bleibt der Turm geschlossen. Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zum Kölner Dom.
Der Eintritt in das QOMO Restaurant & Bar ist für Gäste kostenfrei; für die Aussichtsebene und die M168 gilt ein Ticket. Beim Abruf kostete die Erwachsenenkarte 12,50 Euro, Kinder unter sechs Jahren fahren frei, und mit der DüsseldorfCard gibt es an der Kasse einen Rabatt. Preise und Zeiten ändern sich, deshalb lohnt vor der Anreise ein Blick auf die Betreiberseite – ihre deutsche und ihre englische Ticketseite nennen derzeit unterschiedliche Preise für Kinder. Die Adresse lautet Stromstraße 20, 40221 Düsseldorf, direkt neben dem Landtag und dem WDR-Landesstudio.
Wem der Rheinturm heute gehört – und was er sendet
Der Turm gehört zwei Eigentümern: der Deutsche Funkturm, einer Tochter der Deutschen Telekom mit Sitz in Münster, und der Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Stadt Düsseldorf.
Er sendet DVB-T2 HD, DAB, UKW-Rundfunk, Richtfunk und mobilen Landfunk. Im März 1986 wurde er neben 29 weiteren Projekten des Landes Nordrhein-Westfalen im Architekturwettbewerb Vorbildliche Bauten in Nordrhein-Westfalen gewürdigt. Seit dem Jahr 2000 nistet ein Brutpaar Wanderfalken auf dem Turm. Und er hat gelernt, als Projektionsfläche zu arbeiten: Zum 70-jährigen Jubiläum des Landes 2016 warf die Lichtinstallation Rheinkomet ihr Licht über mehr als 100 Kilometer weit, 2017 kehrte sie zum Start der Tour de France in Düsseldorf zurück.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Rheinturm und war er immer so hoch?
Er ist heute 240,5 Meter hoch und das seit Oktober 2004, als ein Helikopter eine neue Antenne für das digitale Antennenfernsehen aufsetzte. Davor waren es 234,2 Meter. Er ist das höchste Bauwerk Düsseldorfs und der zehnthöchste Fernsehturm Deutschlands.
Wann wurde der Rheinturm gebaut und wann eröffnet?
Der Bau begann am 20. Januar 1979. Am 1. Dezember 1981 wurde der Turm an seine Nutzer übergeben, am 1. März 1982 folgte die Öffnung für den Publikumsverkehr. Architekt war Harald Deilmann, die Tragwerksplanung lag bei Dyckerhoff & Widmann.
Was kostet die Auffahrt auf den Rheinturm?
Beim Abruf kostete die Erwachsenenkarte 12,50 Euro, Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos, und Gäste des Restaurants QOMO fahren ohne Ticket nach oben. Die Aussichtsebene ist täglich von 10:00 bis 24:00 Uhr geöffnet. Da sich Preise und Öffnungszeiten ändern, sollte man sie vor dem Besuch auf der Betreiberseite prüfen.
Was ist der Lichtzeitpegel am Rheinturm?
Es ist eine Lichtskulptur von Horst H. Baumann, in Betrieb seit dem 24. November 1981, die das Guinness-Buch der Rekorde als größte dezimale Zeitskala der Welt führt. Sie nutzt 39 der 62 Bullaugen des Schafts und lässt pro Einheit eine Lampe leuchten, statt Ziffern zu formen.
Warum wir den Rheinturm gezeichnet haben
Unsere Zeichnung des Rheinturms ist eine orthogonale Linienansicht: keine Perspektive, kein Schatten, nichts, was in einer technischen Zeichnung des Turms nicht vorkäme. Was wir behalten haben, ist das, was ihn erkennbar macht – die lange Verjüngung des Schafts und der Kelch des Turmkorbs, der dort aus dem Beton ausbricht, wo dieser sich zurückbiegt.
Der Rheinturm-Magnet, als orthogonale Linienansicht gezeichnet und von Hand veredelt.
Der Magnet gehört zu unserer Düsseldorf-Kollektion, in der fünf weitere Bauwerke der Stadt liegen, und der Rheinturm-Kühlschrankmagnet hat eine eigene Seite. Wer mehr über die Stadt lesen will, findet im Düsseldorf-Architekturführer alle sechs Bauwerke.
Zu diesem Magnet gibt es noch eine Besonderheit. Das einzige Düsseldorfer Geschäft auf unserer Händlerliste liegt im Turm selbst: die QOMO Restaurant & Bar in der Stromstraße 20, dieselbe Adresse wie der Rheinturm. Die Zeichnung des Turms wird also im Turm verkauft, 172,5 Meter unter dem, was sie zeigt.
Quellen
Die Geschichte und die Architektur stammen vom Betreiber des Turms, von der Stadt Düsseldorf, von der Architekturdatenbank der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, von Structurae sowie aus der lokalen und der Fachpresse:
- Der Rheinturm, Landeshauptstadt Düsseldorf
- Rheinturm Düsseldorf, offizielle Betreiberseite
- Rheinturm, Structurae
- Fernsehturm Rheinturm, baukunst-nrw
- Der Rheinturm in Düsseldorf, db Deutsche Bauzeitung
- Rheinturm Düsseldorf, Projekt von 1913, KuLaDig
- Lichtzeitpegel, die Aufzeichnung des Künstlers
Titelfoto: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.